Ernährung und Gesundheit

Warum krank sein um gesund zu werden?

 

Gesund bleiben mit Vitalstoffen

 

Haben Sie sich schon einmal  beim Anblick von grasenden Kühen auf der Weide oder auf der Alm gefragt, wie diese Tiere (natürlich nur bei artgerechter Tierhaltung) ausschließlich durch das Fressen von Gras und ohne Zugabe von Kraftfutter zu solchen Kraftpaketen heranwachsen können? Wir Menschen ernähren uns von Getreide, in Form von Brot, und benötigen noch zusätzlich Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse, …

Unser reichhaltiges Angebot an Lebensmitteln ist oft noch nicht genug. Wie viele Menschen leiden in unserer Gesellschaft an Mangelerscheinungen, Zivilisationserkrankungen, …  und benötigen zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel?

 

Wissenschaftliche Studien attestieren den jungen Trieben von Gräsern und Sprossen einen aussergewöhnlichen Reichtum an Vitalstoffen. Fundierte Nährstoffuntersuchungen stützen die Auffassung, dass es sich bei Grassäften und Sprossen um ein regelrechtes „Superfood“ handelt.

Als Saft in die Ernährung integriert, unterstützen Gräser den Ogranismus bei der Entsäuerung auf zellulärer Ebene und verzichtet zugleich auf das säurebildende, verschleimende Gluten des Weizenkorns.

 

Der enorme Gehalt von Antioxidantien in Grassäften weckt zudem das Interesse von Forschern und alternativ praktizierenden Medizinern im Kampf gegen Zivilisationskrankheiten.

 

Grassäfte und Sprossengrün sind eine der hochwertigsten Nahrungsmittel für gesundheitsbewusste Menschen jeden Alters - vegan und rohköstlich.

 

Zur Vorbeugung ist laut Hildegard von Bingen, Dinkelgrassaft allen anderen Grassäften vorzuziehen.

 

Dinkel sorgt für gute Laune :

 

Bildung von Serotonin (Wohlfühlhormon).

Auch für die Aminosäure (Tryptophan), die für die Bildung von Serotonin zuständig ist, gilt der Dinkel als sehr gute Quelle.

 

Dr. Gottfried Hertzka, ein Entdecker der Hildegard-Medizin, antwortete infolge seiner langen Praxistätigkeit und seiner Erfahrung mit dem Dinkel auf die Frage, was er selbst im Falle einer schweren Erkrankung machen würde, wie folgt: „ Wenn ich jemals so krank werden sollte, würde ich mich mit einem Sack voll Dinkel und etwas Salz auf eine Alp zurückziehen und nur von Dinkel und Wasser leben. Dann würde man sehen wer der Stärkere ist, ich oder die Krankheit.“